Das neue Rezensöhnchen ist da!
In seiner 49. Ausgabe begibt sich das Rezensöhnchen, die Zeitschrift für Literaturkritik von Bamberger Studierenden, auf „Spurensuche“. Ab dem Erscheinungstermin am Montag, den 12. Dezember, kann die Suche nach der perfekten Lektüre für kalte Winterabende beginnen – finden kann man dabei Mörder und Brandstifter, Diamanten von Martin Suter und Ewald Arenz, unerfüllte Sehnsüchte und bedeutungsvolle Küsse. Hinzukommen Beiträge zum literarischen Leben: Martin Beyer erzählt von seiner Motivation und aktuellen Planung für Bamberg liest, der Gewinnertext des Feki.de-Literaturwettbewer bs steht nicht nur fest, sondern auch schwarz auf weiß im neuen Heft, ebenso eine Sonderrubrik zu Hermann Hesse, dessen Geburtstag sich 2012 zum 135. Mal jährt. Anlässlich des Erscheinens der aktuellen Ausgabe veranstaltet das Rezensöhnchen eine Lesung, die sich inhaltlich dem Schwerpunkt „Spurensuche“, kulinarisch eher der Weihnachtszeit verschrieben hat. Aufgespürt werden skurrile archäologische Funde, Sabine Grubers neuer Roman „Stillbach oder die Sehnsucht“ und die Perspektive eines Richters auf das ein oder andere Verbrechen. Musikalisch begleitet wird diese Spurensuche von einer jungen Harfistin. Die aktuelle Ausgabe des Rezensöhnchens wird zum Schmökern und Mitnehmen bereitliegen. Der Eintritt ist kostenlos, freiwillige Spenden aber selbstverständlich willkommen. |
Übrigens ...
Unter http://hpecker.wordpress.com betreibt unser geschätzter Professor Ecker ein eigenes Blog, das sich nicht nur mit seinen Lehrveranstaltungen beschäftigt, sondern einen illustren Blick über alles wirft, dass einem Literaturwissenschaftler so unter kommt. Da geht es auch schon einmal um die Fischkompetenzen der Uni Bamberg oder Schmetterlinge und Orchideen rund um Bamberg. Natürlich finden sich auch Prüfungstipps, aktuelle literaturwissenschaftliche Tagungen und allerlei nützliches Wissen rund um die Germanistik. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! |
Nachwuchs gesucht! Entgegen hartnäckiger Gerüchte ist es nicht so, dass ehrenamtliches Engagement an der Universität automatisch auch finanzielle Belastungen und unangemessenen Zeitaufwand mit sich führt. Im Gegenteil: Spaß an dem, was man macht, Gemeinschaft und vor allem Erfahrungen für das spätere Berufsleben sind nicht zu verachtende Vorteile. Und das alles völlig kostenfrei. In diesem Sinne sucht auch das Rezensöhnchen ständig Nachwuchs. Du liest gerne? Du hast bereits Erfahrungen beim Rezensieren von Literatur oder möchtest dich endlich auch einmal am Handwerk Reich-Ranickis versuchen? Dann bist du bei uns genau richtig. Mitmachen kann bei uns jeder, der Interesse an Gegenwartsliteratur hat. Student solltest du sein, die Fakultät ist gleichgültig.Auch Nicht-Germanisten sind gefragt! Bei Interesse melde dich einfach per
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oder komm spontan zu einer der Versammlungen. Die Termine für letztere werden hier rechtzeitig bekannt gegeben. |
Neue Rezensionen online
Es tut sich was, beim Rezensöhnchen! Jede Menge neue Rezensionen zur Belletristik und ein neues Hörbuch.
Viel Spaß beim Lesen! |
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